Die optische Inspektion von Faultürmen mit Drohnen bietet eine fortschrittliche, sichere und effiziente Lösung für die Überwachung und Wartung von Faultürmen, Klärwerken und Biogasanlagen.
Durch den Einsatz modernster Drohnentechnik können Betreiber ihre Inspektionsprozesse optimieren und dabei auf Gerüste, Seilzugangstechniken und lange Stillstandzeiten verzichten.
Unsere Kanaldrohne ermöglicht es, selbst schwer zugängliche Bereiche präzise zu erfassen und detailliert zu analysieren.
Mit der 360-Grad-Technologie in einer 4K-Auflösung, Wärmebildsensoren und modernster LiDAR-Lasertechnologie erfassen wir den Zustand Ihrer Faultürme bis ins kleinste Detail und das millimetergenau. So lassen sich Risse, Korrosion, Verformungen, Ablagerungen oder andere Schäden frühzeitig erkennen, bevor teure Reparaturen oder Ausfälle entstehen. Die Drohneninspektion reduziert das Risiko für Ihr Personal auf ein Minimum und gewährleistet eine schnelle, kosteneffiziente Analyse des Bauwerks. Das von uns erstellte 3D-Modell liefert zudem eine präzise Grundlage für die Planung von Sanierungs- oder Wartungsmaßnahmen und unterstützt eine vorausschauende Instandhaltung.
Mit unserer Drohneninspektion für Faultürme in Klärwerken und Biogasanlagen setzen Sie auf eine zukunftssichere Technologie, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit vereint.
Die Inspektion mit einer 360°-Kamera in 4K bietet eine innovative und effiziente Lösung zur detailgenauen Erfassung von Kanälen, Faultürmen, schwer zugänglichen Bereichen oder großen Flächen. Dank modernster Kameratechnologie werden Umgebungen in ultrahochauflösender 4K-Auflösung dokumentiert. Das Ergebnis: gestochen scharfe, nahtlose Rundum-Bilder und -Videos, die eine präzise Analyse und Auswertung ermöglichen.
Die 360-Grad-Kamera nimmt die Umgebung in allen Richtungen gleichzeitig auf und erstellt ein lückenloses visuelles Abbild des gesamten Inspektionsbereichs. Die hohe 4K-Auflösung garantiert dabei eine außergewöhnliche Detailtiefe – selbst kleinste Risse, Korrosionsstellen oder Ablagerungen werden sichtbar.
Das Inspektionsverfahren mit dem LiDAR REV 7 Sensor setzt auf hochmoderne Laserscantechnologie für die präzise 3D-Erfassung von Objekten und Umgebungen. LiDAR (Light Detection and Ranging) nutzt über 1,26 Millionen Laserimpulse pro Sekunde, um exakte Entfernungsdaten zu erfassen. Jeder Laserimpuls wird ausgesendet, von Oberflächen reflektiert und vom Sensor empfangen – die Zeitdifferenz zwischen Aussendung und Empfang liefert die präzise Entfernungsmessung zu jedem einzelnen Punkt.
Der REV 7 Sensor (Rotating Elevation and Velocity Sensor) verbessert das klassische LiDAR-System durch eine rotierende Messeinheit für eine vollständige 360-Grad-Erfassung sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalebene. Die erfassten Daten werden in verschiedenen Formaten wie: .las, .laz, .e57, .sbf, .ply, .obj, .vtk, .drc, .dxf, .pcd, .shp, .pov, .pn und .pv bereitgestellt. Diese Dateiformate sind ideal für die Weiterverarbeitung in CAD- und GIS-Programmen oder für die 3D-Modellierung.
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